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Making sense of the “clean label” trends: A review of consumer food choice behavior and discussion of industry implications

Making sense of the “clean label” trends: A review of consumer food choice behavior and discussion of industry implications: Wie lässt sich Clean Label definieren, welche Faktoren treiben Verbraucherwahrnehmung/-präferenz, und welche Implikationen ergeben sich für Industrie/Politik? Evidenzgrad B, Risk of Bias moderate.

Quelle

DOI: 10.1016/j.foodres.2017.07.022

APA-Quelle

Making sense of the “clean label” trends: A review of consumer food choice behavior and discussion of industry implications. (n.d.). https://doi.org/10.1016/j.foodres.2017.07.022

Forschungsfrage / Summary

Wie lässt sich Clean Label definieren, welche Faktoren treiben Verbraucherwahrnehmung/-präferenz, und welche Implikationen ergeben sich für Industrie/Politik?

Methode und Evidenzqualität

Studientyp: Studie

Population: Empirische Studien zu Konsument:innen von Organic-, Natural- und Free-from-Produkten

Risk of Bias: moderate

Evidenzgrad: B

Key Findings

  • Gesundheit ist zentraler Motivtreiber.

  • Produkteigenschaften und soziokulturelle Faktoren beeinflussen Clean-Label-Präferenzen.

  • Free-from-Produkte unterscheiden sich von Organic/Natural.

  • Kurze, einfache Zutatenlisten und klare Kommunikation sind zentral.

  • Einheitlichere Definitionen/Regeln könnten Verbrauchermissverständnisse reduzieren.

Effektgrößen / Outcomes

- Outcomes: consumer perceptions, preferences, purchase intention, willingness to pay, clean label understanding

Conversion-Implikationen

  • Clean-Label-Kommunikation sollte gesundheitsbezogene Vorteile glaubwürdig adressieren.

  • Kurze, verständliche Zutatenlisten können Kaufbarrieren senken.

  • Organic-, Natural- und Free-from-Produkte brauchen unterschiedliche Kommunikation.

  • Unsicherheiten über Zusatzstoffe, Verarbeitung und Regulierung proaktiv auflösen.

Limitationen

  • Englischsprachige peer-reviewte empirische Studien begrenzt.

  • Fokus auf 2012–2017.

  • Keine Meta-Analyse und keine einheitliche Qualitätsbewertung.

  • Heterogene Definitionen und Messansätze.

Verknüpfte Konzepte

Unterstützte Claims

FAQ

Worum geht es in dieser Studie?

Making sense of the “clean label” trends: A review of consumer food choice behavior and discussion of industry implications: Wie lässt sich Clean Label definieren, welche Faktoren treiben Verbraucherwahrnehmung/-präferenz, und welche Implikationen ergeben sich für Industrie/Politik? Evidenzgrad B, Risk of Bias moderate.

Welche Evidenz wird genutzt?

Die Seite nutzt Claims, Studien, Use Cases und Quellen aus dem SurrealDB Knowledge Graph der Conversion-Psychologie-Wissensbasis.

Ist die Ausgabe auf Deutsch verfügbar?

Ja. Alle menschenlesbaren Inhalte und Agent-Ausgaben sind standardmäßig deutsch.