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# Studie: Wann und warum tritt der Time-Space-Framing-Effekt in Reiseentscheidungen auf, und welcher kognitive Mechanismus erklärt frameabhängige Choice Reversals

> Studie: Wann und warum tritt der Time-Space-Framing-Effekt in Reiseentscheidungen auf, und welcher kognitive Mechanismus erklärt frameabhängige Choice Reversals?: Wann und warum tritt der Time-Space-Framing-Effekt in Reiseentscheidungen auf, und welcher kognitive Mechanismus erklärt frameabhängige Choice Reversals? Evidenzgrad B, Risk of Bias moderate.

## Quelle

DOI: 10.1186/s40359-026-04477-7
APA: Studie: Wann und warum tritt der Time-Space-Framing-Effekt in Reiseentscheidungen auf, und welcher kognitive Mechanismus erklärt frameabhängige Choice Reversals?. (n.d.). https://doi.org/10.1186/s40359-026-04477-7


## Forschungsfrage / Summary

Wann und warum tritt der Time-Space-Framing-Effekt in Reiseentscheidungen auf, und welcher kognitive Mechanismus erklärt frameabhängige Choice Reversals?


## Methode und Evidenzqualität

[Studien](/studien/)typ: Studie
Sample N: 1401
Population: Erwachsene Teilnehmende in Reiseentscheidungs-Experimenten
Risk of Bias: moderate
Evidenzgrad: B


## Key Findings

- Der Framing-Effekt hängt davon ab, ob der Frame wahrgenommene intradimensionale Differenzen verändert.
- Frames, die Distanzunterschiede vergrößern, verschieben Präferenzen Richtung distanzüberlegener Option.
- Frames, die Distanzunterschiede reduzieren, verschieben Präferenzen Richtung outcome-überlegener Option.
- Kein Effekt entsteht, wenn die wahrgenommenen intradimensionalen Differenzen unverändert bleiben.


## Effektgrößen / Outcomes

- Drei Experimente, N=1401
- Eye-tracking Evidenz für dimension-based processing; konkrete Effektgrößen im extrahierten Text nicht konsolidiert
- Outcomes: Choice Preference, Choice Reversals, Perceived Intra-dimensional Differences, Dimension-based Processing


## Conversion-Implikationen

- Temporal/Spatial [Framing](/konzepte/message-framing/) nur einsetzen, wenn es relevante Vergleichsdimensionen tatsächlich verändert.
- Framing ist boundary-dependent und nicht universell.
- [Choice Architecture](/konzepte/default-effect/) sollte die intendierte Vergleichsdimension sichtbar machen.


## Limitationen

- Laborexperimente und reisekontext-spezifisch.
- Übertragung auf Checkout-/E-Commerce-Kontexte muss vorsichtig erfolgen.
- Effektgrößen nicht im aktuellen Extrakt konsolidiert.


## Verknüpfte Konzepte

- [Temporal Framing](/konzepte/temporal-framing/)
- [Framing Effect](/konzepte/framing-effect/)
- [Cognitive Load](/konzepte/cognitive-load/)


## Unterstützte Claims

- [Temporal Framing ist ein Review-Kandidat für Conversion-Audits und braucht vor einer Empfehlung ein konkretes Seitenmerkmal, eine Messgröße und einen Studienpfad.](/claims/temporal-framing-can-influence-conversion/)
- [Boundary Conditions für Temporal Framing: Zielgruppe, Funnel-Stufe, Produktkategorie, Risiko, Messgröße und Umsetzungsqualität müssen vor dem Einsatz geprüft werden.](/claims/temporal-framing-has-boundary-conditions/)
- [Labels, Warnhinweise und Darstellungsformen können Wahrnehmung, Bewertung und Entscheidungen beeinflussen.](/claims/framing-and-labeling-influence-choices/)


## FAQ

### Worum geht es in dieser Studie?

Studie: Wann und warum tritt der Time-Space-Framing-Effekt in Reiseentscheidungen auf, und welcher kognitive Mechanismus erklärt frameabhängige Choice Reversals?: Wann und warum tritt der Time-Space-Framing-Effekt in Reiseentscheidungen auf, und welcher kognitive Mechanismus erklärt frameabhängige Choice Reversals? Evidenzgrad B, Risk of Bias moderate.

### Welche Evidenz wird genutzt?

Die Seite nutzt Claims, Studien, Use Cases und Quellen aus dem SurrealDB Knowledge Graph der Conversion-Psychologie-Wissensbasis.

### Ist die Ausgabe auf Deutsch verfügbar?

Ja. Alle menschenlesbaren Inhalte und Agent-Ausgaben sind standardmäßig deutsch.

## Quellen

- Studie: Wann und warum tritt der Time-Space-Framing-Effekt in Reiseentscheidungen auf, und welcher kognitive Mechanismus erklärt frameabhängige Choice Reversals?. (n.d.). https://doi.org/10.1186/s40359-026-04477-7 [Quelle öffnen](https://doi.org/10.1186/s40359-026-04477-7)

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